Vor Jahren haben wir unseren ersten Hund für ein ganzes Wochenende verloren. Ein Jack Russell namens Waldo. Als er sich von dem Besuch verabschiedete, musste er irgendwie dazwischen gerutscht sein. Als wir wieder eintraten, sahen wir uns mit der Frage an; “Wo ist Waldo überhaupt?” “Weg!”

Waldo ist weg!
Es muss um das Jahr 2000 gewesen sein, Chipping war damals nicht obligatorisch. Es wäre einfacher gewesen, es schneller zurückzubekommen, wenn es mit einem Mikrochip versehen worden wäre. Nach einer sehr unruhigen und schlaflosen Nacht und endlosen Suchen in der Nachbarschaft holte ihn jemand anderes ab. Dann rief der Tierkrankenwagen an, der Waldo in das Tierheim unserer Gemeinde brachte. Nach einem Anruf am nächsten Tag von unserer Seite zum Tierwagen, ob ein Jack Russell gefunden worden sein könnte, erhielten wir die Bestätigung, dass wir ihn im Tierheim abholen könnten.

Waldo ist zurück
Die damit verbundenen Kosten, Impfpflicht und Unterbringungskosten beliefen sich auf ca. 75 Gulden. Der Euro war damals nicht da. Trotzdem haben wir uns natürlich gefreut, dass er Recht hatte, aber was für eine Bestürzung, Ihren Hund wieder zu finden. Wenn er mit einem Mikrochip versehen worden wäre, hätte der Tierkrankenwagen kann einen Waldo-Scanner direkt zu uns nach Hause bringen. Dann hätten wir eine ruhige Nacht gehabt und (weniger wichtig) unnötige Kosten gespart. Es muss auch für Waldo eine traumatische Erfahrung gewesen sein, plötzlich an einem ganz anderen Ort als zu Hause zu übernachten.

Ziemlich bald danach hatten wir Waldo beim Tierarzt einen Mikrochip, dann freiwillig. Die Chipverpflichtung wurde zum 1. April 2013 festgelegt und ist nicht unwichtig: Registrierung. Ich höre und lese immer noch so oft vom Tierkrankenwagen in unserer Gegend über vermisste Tiere, die gechipt, aber leider nicht registriert wurden. Auf diese Weise macht das Chippen wenig Sinn, wenn Sie Ihr Haustier nicht registrieren.

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